Die Standfesten

01.01.2011, 12:00 von Ralf Schiffer (Kommentare: 0)

Kategorien:

 

 

Max Koroschetz ist der neue Zugkönig der Standfesten.

Der Schützenzug "Die Standfesten" von der St. Johannes Bruderschaft
Niederheide hat einen neuen Zugkönig. Auf der Schießanlage am
Niederheider Hof errang Max Koroschetz zum ersten mal in seiner
langjährigen Mitgliedschaft mit dem 355. Schuss die Königswürde.
Er hat sich riesig über den gelungenen Schuss gefreut und wird beim
kommenden Schützenfest "Die Standfesten" als König anführen. Zur
Unterstützung des Königs wurde im Anschluss der Vizekönig
ausgeschossen, den nach einem spannenden Wettbewerb mit dem 57.
Schuss Ernst Kuhlen errang. Beim Königspaar des letzten Jahres
Karin und Detlev v. Othegraven wurden dann die neuen Majestäten
gefeiert.

Die Standfesten waren wieder auf Tour.

Die dies jährige Tour des Niederheider Schützenzuges "Die Standfesten" führte nach Süd Limburg. Am Fort Battice
ist der erste Stopp, und es wird ein deftiges Frühstück eingenommen. In Valkenburg wartet schon eine Reiseführerin,
die nun auf der Fahrt durch Limburg die geschichts- und landschaftlichen Erklärungen übernimmt. Zurück in
Valkenburg wird die Mergelgrotte mit den Wandgemälden und die Ruine Valkenburg besichtigt. Sonntag steht ein
Altstadt-Rundgang von Maastricht auf dem Programm mit anschließender Schiffsfahrt auf der Maas. Die Tour wird
mit einem schweißtreibenden Wettlauf im Labyrinth von Vaals beendet. Auf der Heimfahrt bedanken sich die
Zugmitglieder beim Reiseteam Erich Biermanns und Herbert Schäfer mit einem kleinen Geschenk für die
wunderschöne Tour.

 

Nikolausfeier des Schützenzuges Die Standfesten"

Am Samstag, den 4. Dezember 2010 um 13 Uhr, steht ein Bus für die Standfesten mit ihren Frauen am Niederheider Kreuz bereit.
Das Reiseteam Erich Biermanns und Herbert Schäfer haben wieder eine schönen Nachmittag für uns vorbereitet.
Es ist ein kalter Wintertag und es schneit.
Unsere erste Station ist das Wilhelm Kliewer Haus im Hardter Wald. Tief verschneit liegt hier das Tipidorf, wo in einem Zelt für uns der Ofen bullert und der Glühwein schon bereit steht. Mit Glühwein gestärkt und aufgewärmt erwarten wir den
Nikolaus, der uns dann auch bald besucht. Er ist durchgefroren und freut sich, dass er seinen schweren Sack abstellen kann
und sich in unserem Tipi aufwärmen kann.
Mit Lob oder Schelte werden die Taten oder Missetaten Der Standfesten und ihrer Frauen von ihm vorgetragen. Natürlich hat er auch für jeden ein Geschenk in seinem Sack.
Der Nikolaus muss weiter und wir fahren mit unserem Bus in die Mönchengladbacher Altstadt. Hier erwartet uns in der
Haupt-Pfarr-Kirche unsere Stadtführerin Frau Silke Tosch, traditionsgemäß in einer alten Nonnenkutte. Frau Tosch erzählt
uns an Hand der noch erhaltenen Bauwerge die Geschichte der Stadt Mönchengladbach von der Gründung durch den
Benediktinermönch  im Jahre 974, der auf einem bewaldeten Hügel über einem Bach ein Kloster errichtete, welches dem
Heiligen Vitus geweiht wurde bis in die heutige Zeit, die für Mönchengladbach eine schwere Zeit ist, da die Textilindustrie, die
Mönchengladbach Wohlstand gebracht hat, in Billig-Länder abgewandert ist und neue Arbeitsplätze noch nicht in
ausreichender Anzahl zur Verfügung stehen.
Voll gestopft mit Wissen über Gladbachsgeschichte, aber auch durchgefroren, freuen wir uns in der Brauerei Jöris auf ein
deftiges Abendessen.
Gemütlich lassen wir hier unsere Nikolausfeier ausklingen und danken uns bei unseren Organisatoren Erich und Herbert für
diesen
Nikolaus Nachmittag.

 

02.06.2010     "Die Standfesten" haben einen neuen Zugkönig

Der Schützenzug "Die Standfesten" von der St. Johannes Bruderschaft
Niederheide ermittelten auf der Schiessanlage am Niederheider Hof Ihre
Zugkönige.
Mit dem 171. Schuss holte Detlev v. Othegraven den Vogel von der
Stange. Nachdem er nun seit 1996 nicht mehr am Vogelschuss der
Standfesten teilnehmen konnte, da seine Aufgaben in der St. Johannes
Bruderschaft Niederheide als Vizepräsident und danach als Präsident
keine Zeit auch noch für die Würde des Zugkönigs ließ, freut er sich jetzt natürlich sehr, wieder mit seinem Zug Schützenfest feiern zu können.
Vizekönig wurde Erich Biermanns, der den Vizevogel mit dem 154.
Schuss von der Stange holte.
Beim Kaiserpaar Peter und Heidi Konen wurde dann bis in die frühen
Morgenstunden gefeiert.

 

 

Der Schützenzug "Die Standfesten" auf Draisinentour.
24. und 25. April 2010

 
 
 

Die von Erich Biermanns und Herbert Schäfer gut vorbereitete Tour des Schützenzuges "Die

Standfesten" von der St. Johannes Bruderschaft Niederheide beginnt am Samstagmorgen bei strahlendem Sommerwetter am Niederheiderkreuz. Die Schützenbrüder mit ihren Frauen

 
 
 

steigen hier in ihren Bus und die Fahrt geht auf der Autobahn zum Kuseler Musikantenland. An der Moseltalbrücke ist die erste Rast mit einem kleinem Imbiss und einem Glas Sekt. Nachdem alle gestärkt sind, geht es weiter nach Staudernheim, wo die Draisinen schon bereit stehen. Mit je 4 Personen wird eine Draisine bestiegen und es geht nun mit Muskelkraft auf einer alten Bahntrasse nach Meisenheim. Hier wird am alten Bahnhof ein von allen ganz hervorragend vorbereitetes Picknick eingenommen.

 
       
   
 
 

Danach wird das mittelalterliche Meisenheim besichtigt. Anschließend weiter mit der Draisine entlang der Glan nach Lauterecken, wo der Bus wieder wartet, um uns zum

 
 
 

Waldhotel Felschbachhof in Ulmet zu bringen. In der Finnhütte nehmen wir ein rustikales Abendessen mit Glühlachs und Steak vom Grill ein. Der Abend klingt dann feucht fröhlich am Kamin in der Finnhütte aus. Sonntagmorgen

noch dem Frühstück fahren wir weiter nach Fischbach an der Nahe zum Historischen Kupferbergwerk. Eine Führung durch das Bergwerk bringt .

 
   
 

uns nahe, unter welchen schweren körperlichen Bedingungen die Menschen vor 500 Jahren das Kupfererz aus dem Berg gewinnen und dann das Kupfer aus dem Erz erschmelzen mussten.

 
 
     
     

Zum Mittagessen werden wir in der Zehntscheune im historischen Ortkern von Herrstein erwartet. Ein deftiges Gericht ist für jeden auf der Speisekarte. Etwas müde wird nach dem Essen der Historische Ortskern besichtigt. Zur letzten Station

   
     
 

unserer Draisinentour fahren wir nun nach Beilstein an die Mosel. Hier klingt dann unsere Tour mit Kaffe, Kuchen und einem Schoppen Moselwein aus. Ein schönes gemeinsames Wochenende endet dann in Schiefbahn

 

Die Standfesten haben einen neuen Zugkaiser.

Beim Vogelschuss des Jägerzuges "Die Standfesten" von der St. Johannes Bruderschaft
Niederheide holte Peter Kohnen mit dem 54 Schuss den Vogel von der Stange. Peter Kohnen war
ganz überrascht, denn der Schießwart Herbert Schäfer, der den Vogel auch gebaut hatte, hat die
Standfestigkeit des Vogels mit 150 Schuss angegeben. Peter Kohnen hat sich nun mit der dritten
Königswürde in die Reihe der Zugkaiser eingereiht.
Nach der Gratulation und der Übergabe des Königssilbers wird der Vogel für die Ermittlung des
Vizekönigs aufgeschraubt. Herbert Schäfer hat nun den Vogel besonders gut aufgeschraubt und
es entbrannte ein langer Kampf um die Würde des Vizekönigs. mit dem 193 Schuss war Herbert
Schäfer der glückliche Sieger. Im Niederheider Hof wurden die neuen Könige noch ausgiebig
begossen und dann ging's zur Feier mit den Frauen des Zuges zum alten Zugkönig Erich
Biermanns. Es wurde noch eine lange Nacht.

 

Die Standfesten on Tour 2009

Expedition Colonia

Die gemütliche Tour ohne schweißtreibende Märsche und ohne
Terminnot. Vom 25. bis 26. April bei strahlendem Sonnenschein.

In Köln beginnt unsere Tour mit einem ausgiebigen Frühstück im
Cafe Reichert am Dom

Nachdem alle die einzigartige Toilettenanlage besichtigt haben, fahren
wir mit dem Bus ins Hotel "Flandrischer Hof" und stellen unsere Koffer
ab.

Ab jetzt sind wir auf unsere Füße und die öffentlichen Verkehrsmittel
angewiesen.

Mit der U-Bahn fahren wir zum Dom. Über die Hohenzollernbrücke
vorbei an den Liebesschlössern gehen wir zum "Köln Triangel
Panorama". von der 28. Etage haben wir einen Rundblick über die
ganze Stadt und das Umland.

Am Nachmittag wartet ein Stadtführer am Eigelsteintor auf uns. Ein
netter älterer Herr, der uns im besten Kölsch die Kölner Geschichte,das
Eigelsteinviertel und die Hausbrauereinen vorstellt. Die erste Station ist
im Brauhaus "Em Kölsche Boor". Die ersten Gläser Kölsch werden
durstig getrunken. Es geht weiter zum Weinhaus Vogel, auch ein ur
kölsches Brauhaus. Das Brauhaus ist rappelvoll, denn das Fußballspiel
1. FC Köln gegen Hannover 96 wird übertragen. Wir finden im Biergarten
noch einen Stehplatz und probieren die nächsten Biere. Die Preise der
Speisekarte haben uns in Erstaunen versetzt, so preiswert können wir in
Schiefbahn nicht essen.

Es geht weiter zum nächsten Brauhaus, die "Schreckenskammer". Wir
kommen an der Kirche St. Ursula vorbei, in der die Gebeine
der 11000 Jungfrauen liegen.  In der Schreckenskammer wird das
Bier ohne Kohlensäure gezapft. Auch das ist wieder ein süffiges Bier.
In der Gaststube ist Sand auf die Dielen gestreut, so scheuern die Gäste
den Boden sauber.

Im Brauhaus Sion treffen wir eine Gruppe Frauen, die den
Jungfrauenabschied feiern und Schwarzwälder Kirschtorte anbieten, dem
unsere Leckermäulchen nicht widerstehen können. Im "Brauhaus en d´r
Salzgasse  ist für uns ein Tisch bestellt und hier nehmen wir unserAbendessen
ein. Das Essen ist gut aber es ist so laut in der Stube, dass wir nach dem
Essen fluchtartig das Lokal verlassen und zu unserem Hotel fahren. In einem
Mexikanischen Lokal trinken wir noch einen Absacker und gehen dann
schlafen.

Sonntagmorgen nach dem Frühstück fahren wir zum Rheinauhafen. Von
der Haltestelle Ubierring bis zum Schokoladenmuseum, dem Startpunkt
unserer Besichtigungstour, laufen wir ca. 1/2 Stunde. Unser Hafenführer hat
zum Glück auf uns gewartet, der Rundgang durch den neu gestalteten Hafen
kann beginnen. In alte Lagerschuppen sind Luxuswohnungen gebaut worden.
Für Wohn- und Büroraum werden kranähnliche Gebäude errichtet und unter
der gesamten Hafenanlage ist ein 2 km lange Tiefgarage entstanden. Es ist
beeindruckend, was hier entsteht. Wir beschließen, am Ende der Führung auf
weitere Besichtigungen zu verzichten und im Weinhaus Vogel unser
Mittagessen einzunehmen. Im Biergarten lassen wir uns nieder und bestellen
Essen und Trinken. Die Gemütlichkeit wird leider durch ein nicht
abzustellendes Nasenbluten von Maria unterbrochen. Zum Glück war rs
nichts Ernstes.
Um 17 Uhr sind wir dann alle wieder am Scala Theater und können  das
Stück "Jebohnert op Kölsch" genießen. Die Lachmuskeln wurden arg
strapaziert. Allen hat das Stück gut gefallen.
Gestärkt mit einem Baguette fahren wir wieder nach Hause.
Bei unserem Reiseteam, Erich und Herbert bedanken wir uns ganz herzlich
für die schöne Tour und freuen uns schon wieder auf die nächste im Jahr
2010.

Die Standfesten

tl_files/inhalt/blog/schuetzenzuege/Die Standfesten/Tour nach Limburg.jpg

.... an dieser Seite wird noch intensiv gearbeitet ...

Zurück

Einen Kommentar schreiben